Günstige Gelegenheiten und ein frisches Fahrwerk

Es geht mal wieder um das älteste Auto im Stall. Genau, meine buckelige Elsa.

comp_comp_SAM_5523Setzt euch gemütlich hin und schaut einfach zu, wie ich eine alte Dame herrichte.

Schon fast ein Monat ist vergangen, seitdem ich das letzte Mal von Elsa berichtet habe. Nun über Winter möchte ich aber ihre Geschichte auch hier auf einen aktuellen Stand bringen. Also gleich mal weiter im Text von unserem Tagebuch.

Samstag, der 29.11.2014 – Schraubertag Nummer 92

comp_comp_SAM_5309Ich war krank. Recht krank, ich lag ganz platt. Ganz gesund bin ich noch nicht, deshalb hat Papa heute auch nur geschraubt. Der untere Querlernker auf der Fahrerseite wurde ausgebaut, entrostet, entlackt (der war dreifarbig: Beige/rot/Unterbodenschutz) und schwarz angestrichen. Allerdings wird es langsam kalt draußen, heute hatten wir immerhin 2 Grad Celsius draußen. Die Farbe braucht also länger zum trocknen. Deshalb kann auch gerade draußen nicht gespachtelt und geschliffen werden – es ist einfach zu kalt, die Spachtelmasse würde nicht hart werden.

Das war aber noch nicht alles heute.

Es gab heute nämlich wieder einen Roadtrip für Elsa ;D.

comp_comp_SAM_5304Heute, als Papa am Werkeln war, klingelte das Telefon. Es war der Besitzer der Oldtimerwerkstatt dran, bei der ich auch schon meine Batterie bestellt habe. Er fragte, ob ich nicht Interesse an Buckel-Teilen hätte, die er noch liegen hätte und selbst für seinen 544 nicht bräuchte. Sie wären ganz günstig abzugeben.

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Meine Ohren klingelten, ich fühlte mich auf einmal wieder in der Lage Auto zu fahren. Also haben wir den Familien-Diesel rausgeholt, unseren 32 Jahre alten Anhänger rangehängt und sind in Richtung Oldtimerwerkstatt getuckert.

Er hatte einen Satz GFK-Flügel, die noch wie neu waren. Einen Satz mitgenommene comp_comp_SAM_5305Stahlfelgen, die aber nur mitgenommen aussehen und eine Motorhaube von einem 544, die eine leichte Delle hat. Preis für das ganze? Die erste dreistellige Zahl. Das ist günstig für Volvo-Teile, und auch, wenn ich sie nicht brauche – man weiß ja nie. Also? Mitgenommen. Die blauen GFK-Kotflügel waren sogar mal an seinem Buckelvolvo, das erkennt man noch an der Farbe.

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Am 11. Dezember 2014 habe ich ein „Carepaket“ bekommen. Nein, kein Carepaket. Eigentlich ein Zufallspaket. Ich wollte schon immer ein Auto mit Schmutzfängern. Zu Elsa würde das passen. Neu kosten die allerdings 25€ das Stück, wenn ich mich nicht irre. Und fünfzig Euro für Deko ist zwar gerade noch verkraftbar, wenn es um das Auto geht, aber schon viel Geld.

Als wir die Kotflügel abgebaut haben, sind auch die Schutzbleche hinter dencomp_comp_FILE0613 Hinterrädern unter den Kotflügeln auseinandergebröselt. Ich weiß gar nicht, ob ich davon irgendwo ein Foto habe. Nun habe ich durch Zufall ein Angebot, wo es beides zusammen für einen günstigen Preis gibt. Wer da nicht mitmacht, hat selbst Schuld. Ich habe nun günstig neu pulverbeschichtete Bleche und zwei fast neue Schmutzfänger. Freude!

Um manchmal etwas Motivation wieder zu bekommen (auch die kann manchmal verschwinden), muss man Sachen manchmal ein wenig zusammenbauen, um zu gucken, wie es sein könnte, wenn es fertig ist.

comp_comp_SAM_5514Was ich eigentlich sagen will – wir brauchen Platz auf unserem Dachboden, wo seit knapp einem Jahr die Sitze von Elsa gelagert haben. Da unser Haus nicht gerade klein ist, werden sie halt umgelagert. Aber wo nun die ganzen Verkleidungen und Sitze unten waren, hatte ich mal die Idee, dochmal die Rückbank zusammenzusetzen. Nur, um nochmal Probe zu sitzen.

Wie sie Seitenverkleidungen festgemacht werden, wusste ich noch. Die brauchen comp_comp_SAM_5516aber auf jeden Fall nochmal eine richtige Reinigung. Die Sitzfläche von der Rücksitzbank war auch kein Problem – nur die Rückenlehne. Da habe ich schon wieder vergessen, wie die richtig sitzt. Ich weiß noch, dass sie hinten festgeschraubt wird, das wird schon klappen. Heute sollte eh nur mal zurecht gestellt werden.

Und ich muss sagen – das war echt gemütlich. So wie Omas altes Sofa. Das meine ich ernst – das ist nun nicht dieser 0-8-15-Vergleich. Ich hoffe, dass bald Elsas Innenausstattung wieder ganz zusammengebaut werden kann. Aber dazu muss erst noch lackiert werden. Und davor müssen noch die Achsen fertig. Und dann….dann kann ich an den Zusammenbau denken. Achja – Unterboden muss auch noch gemacht werden. Doch noch viel zu tun. Packen wir es an!

Samstag, der 27.12.2014, Schraubertag Nummer 93.

comp_comp_SAM_5757Um Elsa nicht das Gefühl zu geben, dass ich sie nun stehen lasse, habe ich Papa heute rausgeschickt um zu arbeiten. Nein, Quatsch. Als ich für die Schule gelernt, eingekauft und aufgeräumt habe, war Papa draußen und hat die restlichen Teile der Vorderachse schwarz angestrichen. Nicht unbedingt ideal bei dem Wetter – aber die Farbe wird schon trocknen oder festfrieren.

Heute haben wir auch gemerkt – da war ich auch mit draußen -, dass diecomp_comp_SAM_5758 Gummipuffer der Kardanwelle porös sind. Die Kardanwelle ansich ist noch gut – und überall sind Schmiernippel dran, wenn ich mir da also Mühe gebe alles abzuschmieren, dann sollte sie auch noch halten. Nun müssen wir nur gucken, wie man die Gummipuffer da ersetzen kann. Hoffentlich muss nicht die ganze Kardanwelle raus.

Am Sonntag, den 04.01.2015  gab es dann den Schraubertag Nummer 94.
(Anmerkung: Endlich in diesem Jahr mit der Schrauberei angekommen!)

comp_comp_SAM_5840Heute war das Wetter aber ganz anders. Es war kalt, aber die Sonne hat geschienen. Sonne gibt mir immer einen Motivationsschub. So auch heute. Zum Carport-Arbeiten ist mir es immer noch ein wenig zu kalt. Finde ich zumindest. Ein Glück haben wir eine Gasflasche mit Gasheizer. Ich habe also meinen Alltagselchen und allerlei Kram, der herumstand, aus der Garage geräumt und mir die Anbauteile von Elsa mal vorgenommen. Motorhaube, Türen, Heckklappe, das muss ja alles irgendwann mal lackiert werden.
Am 2. Mai gibt es in Heide wieder die Oldtimerrallye, bei der wir mit Henkelmännchen jedes Jahr mitfahren. Mein Ziel war es ja eigentlich, dass ich mit Elsa praktisch da „Stapellauf“ machen wollte. Ob das klappen wird, weiß ich nicht. Wenn ich so schaue, wohl eher nicht. (Es hat auch nicht geklappt.)
Als erstes wollte ich die Fahrertür, die es damals zu Elsa gab, auseinandernehmen und dann anfangen zu schleifen. Da ist nämlich noch eine Seitenscheibe drin, die man immer gebrauchen kann. Die Zierleiste kann ich auch noch gebrauchen.

comp_comp_SAM_5843An der „neuen“ Fahrertür habe ich zumindest noch eine tolle, gute und wie neue Dichtung gefunden. Damit die nicht bei folgenden Arbeiten kaputt geht, habe ich sie erstmal behutsam aus ihrem Gefängnis ihrem Sitz befreit und zur Seite gelegt. Die Dichtungen sind angeblich wirklich teuer.
Wobei die Ersatzteile für Elsa eigentlich gar nicht mal so teuer sind, wie man es für einen fast 58 Jahre alten Volvo denkt. Wir haben mal so Preise verglichen und die Teile sind tatsächlich günstiger als die für meinen Alltagselchen. Und obwohl es kein „Classic-Parts“ oder „History-heritage-parts-„Kram gibt, sind noch recht viele Teile zu bekommen. Das freut mich natürlich.

Zu Weihnachten habe ich meinem Vater eine neue Schleifmaschine geschenkt. Mit comp_comp_SAM_5844den alten habe ich ja immer einen leichten Krieg angefangen. Entweder ist das Schleifpapier abgelaufen, der Schleifteller ist weggeflogen oder der Sack mit dem Schleifstaub flog mir um die Ohren. Deshalb habe ich lieber per Hand geschliffen. Da kann ich steuern, wo der Staub hin soll und gucken, dass ich nicht zu viel schleife. Papas neue Schleifmaschine ist da aber anders. Die soll besser in der Hand liegen und comp_comp_SAM_5845hat ein System mit einem „Feinstaubfilter“. Das funktioniert recht toll, denn ich habe heute erst zwei Mal geniest und noch nicht gehustet. Also komplett anders, als bei den anderen Schleifmaschinen. Scheint also (scheinbar?) besser für die Gesundheit zu sein. Und die schafft was!
Nachdem Papa sein neues Spielzeug mir übergeben hat, durfte ich an der Tür weitermachen. Beim Schleifen fiel mir dann auf, dass die Tür wohl irgendwiecomp_comp_SAM_5847 eine Delle haben muss, die schon mal ordentlich gespachtelt wurde. Das ist aber egal, da die Restsubstanz der Tür stimmt. Die Tür, die bei Elsa angebaut war, ist unten komplett durchgerostet – auf ganzer Länge. Und dazu dann noch gespachtelt. Diese Tür ist zwar auf der Türhaut gespachtelt, was ja nicht so schlimm ist, aber dazu nicht durchgerostet. Nur einen Riss gibt es an der Tür. Der ist ungefähr da, wo die Chromstrebe bei der Tür sitzt. Da ist der Schwedenstahl gerissen. Das ist nichts schlimmes und nachdem, was an Elsa schon alles geschweißt wurde, auch nicht mehr schlimm.

comp_comp_SAM_5853Heute haben mich die Scharniere der Motorhaube geärgert. So stark, dass ich von dem Prozess gar keine Fotos gemacht habe. Also muss ich es wohl erklären. Die Motorhaubenscharniere sind in der Zahl zwei Stück. Wer hätte das gedacht? Die Motorhaube bei elsa ist ja gewölbt, also nicht so glatt, wie sie zum Beispiel bei einem Golf ist. Dazu geht die Haube nach vorne auf. Vorne an der Haube gibt es eine Karosseriekante, da sind die Schnarniere mit einer Kreuzschlitzschraube angeschraubt. Die andere Seite vom Schnarnier ist mit zwei Sechskantschrauben an einer Verstärkung der Motorhaube festgeschraubt. Ihr seid verwirrt? Macht nichts, ich auch. Auf jeden Fall waren beide Kreuzschlitzschrauben fest. Und zwar richtig fest. Ich bin nicht gerade der Stärkste. Eher im Gegenteil. Deswegen habe ich sie auch nicht losgekommen. Also habe ich mal freundlicherweise meinen Papa gefragt – der sie aber auch nicht losbekommen hat. Also hat er einen Dremel rausgeholt und die Schrauben kleingemacht. Und dann fiel das Scharnier raus. Und was konnte man sehen? Eines ist durchgerostet :-).

comp_comp_SAM_5858Ich habe dann wieder die Schleifmaschine rausholt und bin rübergebrummt. Drei – nein vier – kleine Dellen habe ich gefunden. Hagelschaden? Ich weiß es nicht. Aber wenn man sie schon sieht, können sie ja auch raus. Da es ja nun warm wurde in der Garage, konnte ich ja auch spachteln. Das habe ich dann auch gemacht. Inzwischen habe ich sie auch wieder runtergeschliffen, aber kein Foto davon gemacht. An die Feinheiten muss ich nochmal ran. Das aber per Hand. Aber? Es geht doch voran.

Sonntag, der 06.01.2015 – Schraubertag Nummer 95

comp_comp_SAM_5884Heute habe ich, nachdem ich die Garage wieder angeheizt habe, mir die Heckklappe vorgenommen. Als erstes habe ich die Schlossmechanik ausgebaut, damit ich besser schleifen kann. Die Heckklappe von ja auch von innen geschliffen und lackiert werden. Das wird dann von mir selbst gemacht. Das Schloss ansich (anscheinend gibt es da keine Rohlinge mehr dafür) ist übrigens einfach reingeschoben und nur mit einer Schraube gesichert.
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Dann habe ich noch den Volvo-Schriftzug abgebaut. Der wird wahrscheinlich nicht mehr zu polieren sein, ich habe es aber noch nicht ausprobiert. Mal schauen, was ich da mache.

comp_comp_SAM_5889Und dann habe ich die Schleifmaschine angeheizt und habe losgebrummt. In drei Etappen mit verschiedenen Körnungen. Ein paar kleine Dellchen und Rostnarben muss ich spachteln, aber ist gar nicht mal so viel dran. Das freut mich. Es geht nun langsam voran.

Papa war heute auch am Arbeiten. Er hat den „Raum“ unter der Vorderachse entrostet und das erste Mal gestrichen. Dabei ist ihm aufgefallen, dass es zwischen Motor und Getriebe irgendwie an Öl rausleckt. Papa meinte, dass nun der Motor vielleicht doch noch raus soll. Mal schauen, könnte man ja machen. Vorher kommt sie aber in die Garage, darauf bestehe ich. Die kann man nämlich gut heizen.

Freitag, der 16.01.2015 – Schraubertag Nummer 96

comp_comp_SAM_5959Heute hat mein Vater angefangen, die Vorderachse wieder zusammenzubauen, während ich noch in der Schule saß. Die Querlenker – alle mit neuen Gummis, die Anschlagpuffer und die Ankerplatten haben wieder ihren Weg zurück an Elsa gefunden. Als nächstes kommen nur noch die oberen Querlenker dran, wobei wir da bei beiden noch nicht ganz sicher sind, ob die noch tauglich sind. Davon muss ich mal Fotos machen. Nun kommen auch bald die Bremsenteile vorne ran. Oder erstmal die Hinterachse. Mal schauen, morgen ist ja viel Zeit.

Mittwoch, der 21.01.2015 – Schraubertag Nummer 97

comp_comp_SAM_5995Heute habe ich Papa über die Ohren geschaut. Er wollte mir heute zeigen, wie man eine Dichtung schneiden. Dichtungspapier hatten wir noch, der Kasten für den Fernlichtschalter (der wird beim PV mit dem Fuß angemacht und sitzt neben dem Kupplungspedal) brauchte eine neue. Der Kasten wurde ja von Papa gebastelt da der alte durchgegammelt war. Nass werden darf die Elektrik dadrin natürlich nicht, deshalb wurde erst eine Dichtung geschnitten – die dann kaputt ging – und eine neue, die nicht kaputt ging.
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Dann hat Papa noch bei dem letzten Stoßstangenhorn die Schraube ausgebohrt. Nun muss noch ein Gewinde reingeschnitten werden und dann kann ich die Heckstoßstange wieder zusammenbasteln. Da freue ich mich ja schon irgendwie drauf.

comp_comp_SAM_5994Erstmal musste hinten an der Ankerplatte eine Öse repariert werden, die beim Abbau des Handbremsseils kaputt gegangen war – sogar auf beiden Seiten, fällt mir gerade ein. Aber das war ja nicht so schlimm.

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Und da nicht nur das Pedal, sondern auch die Handbremse funktionieren soll, wurde heute das Handbremsseil entrostet und etwas repariert – da war ein kleines Loch reingescheuert. Nicht schlimm, aber man kann es ja schweißen – und das hat Papa auch gemacht.

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Geschweißt wurde auch die… äh? Kupplungsführung? Also die Mechanik hinter dem Kupplungspedal. Die war schon reichlich abgenutzt. Das Loch, was ihr dort sehen könnte, war schon zu einem Oval geworden. Das hat Papa dann zugeschweißt und dann ein neues reingebohrt – hält auch.

Dienstag, der 03.02.2015 – Schraubertag Nummer 98

Ich war heute kurz bei Elsa zur Visite. Ich bin nämlich nicht einsatzbereit. Ich wollte gucken, was Papa denn so an Elsa geschraubt hat. Das war heute doch einiges.

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Die Vorderachse war ja momentan die größte Baustelle. Ich habe euch nochmal ein Bild angehängt, wie die Achse und der Bereich um die Achse herum aussah, als ich Elsa gerade den ersten Tag hatte. Doch ein Unterschied zu sehen, oder? Die beiden oberen Querlenker und der Stabilisator wurden eingebaut und dann die Ankerplatt drangeschraubt. Nun könnte man eigentlich wieder an die comp_comp_SAM_6082Bremsen gehen. Aber da soll ich Papa es erst noch aus dem kleinen Reparaturbuch, das in Englisch gehalten ist, übersetzen, damit er auch weiß, wie die Bremsen zusammengehören. An Bremsen traue ich mich ja (noch?) nicht ran. Das ist mir ein wenig zu heikel. Nicht, dass Elsa nachher keine Lust aufs Stoppen hat, wenn es auf eine rote Ampel zu geht.

comp_comp_SAM_6088Aaaabschmieren. Das war heute noch angesagt. Elsa hat hinten an der Achse zwei Radlagerpaare, weil sie ja an der Achse auch zwei Räder hat. Wer hätte das gedacht?  Nun da gibt es nicht direkt einen Abschmiernippel, aber eine Schraube, die zum Radlager führt. Wie genau? Fragt mich nicht. Das kann ich nicht sagen.

comp_comp_SAM_6096Papa hat dafür seine Abschmierpistole, die er für’n Kompressor hat (und die ich das erste Mal heute gesehen habe), aus dem Schrank geholt. Aber irgendwie? Irgendwie ging die nicht, obwohl der Kompressor lief. Warum auch immer. Aber das ist ja nicht soo das Problem, wir haben nämlich auch noch manuelle Fettpressen.

comp_comp_SAM_6086Da also Fett reingefüllt von einem Fettwerk, was schon vor Jahren die Tore geschlossen hat. Macht aber ja nichts, das Fett ist noch gut. Manuell hat Papa dann dort an beiden Seiten Fett reingemacht, dann sollte das nun erstmal reichen. Zum Schluss wurde dann noch auf der linken Seite die Ankerplatte angebaut. Auf der rechten noch nicht, die muss noch trocknen.

So. Bald geht es hier auf diesem Kanal weiter mit der Geschichte von Elsa. Die wird nämlich noch spannend. Hat sich schon einiges getan.

Über Watt'n Schrauber

Autoverrückt, restauriert einen Buckelvolvo mit wenig Budget, mag Fotografieren, Tanzen und ist manchmal wohl ein wenig durcheinander. Und mag Norddeutschland.
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