Winterschlaf….ja? Nein? Was denn nun?

Nein, ich bin noch nicht im Winterschlaf. Wäre ja auch ein wenig blöd ;-).

Aber die meisten Oldtimer und Klassiker gehen ja jetzt schon in den Winterschlaf. Nur einige Hartgesottenen werden auch über Winter durch Eis und Schnee gefahren. Unser Cabrio ist allerdings noch nicht im Winterlager. Wird aber wohl nächste Woche passieren.

comp_V40 Schnee
Noch kein Klassiker – wird aber auch bei Schnee gefahren ;-).

Wie seht ihr es denn? Fahrt ihr durch den Winter mit eurem Klassiker? Schützt ihr ihn vor’m Salz? Oder fahrt ihr einfach drauf los und freut euch auf das Schweißen im Frühjahr?
Ich seh‘ das ja ein wenig gemischt. Ich weiß nicht genau, ob ich es machen würde. Einerseits sind es ja Autos, und die sind nun mal zum Fahren gebaut worden. Und wenn das Auto gut konserviert wurde, kann auch das Salz viel weniger Schaden anrichten, als sonst. Aber andererseits verlängert man mit einer salzfreien Saison die Lebensdauer des Autos (und vor allem verringert man den Aufwand an Blecharbeiten) mächtig.

Also, wie macht ihr das? Alltagsauto fahren und den Klassiker wegstellen? Winterauto kaufen? Klassiker weiter fahren? Wie schützt ihr ihn? Erzählt doch mal 😉

Über Watt'n Schrauber

Autoverrückt, restauriert einen Buckelvolvo mit wenig Budget, mag Fotografieren, Tanzen und ist manchmal wohl ein wenig durcheinander. Und mag Norddeutschland.
Dieser Beitrag wurde unter Autogeflüster veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Antworten zu Winterschlaf….ja? Nein? Was denn nun?

  1. Meine Klassiker stehen im Winter wohlbehütet in der Garage, der Alltagsklassiker Volvo 240 GL darf und muß im Winter ran. Warum? Er kann das ab, der Zustand ist nicht so gut, das man ihn schonen müsste, der Preis war nicht so hoch das man ein schlechtes Gewissen bekommen müsste und zum Teufel, es ist ein Auto, das muß gefahren werden!

    Und das wichtigste: Er hat Heckantrieb! 🙂

    • Heckantrieb hat meine Elsa ja auch…aber bis die soweit ist, ist eh der „Klimawandel“ hier und wir werden niiiiie wieder Schnee haben *hust* ;-).

      Dass ein Auto gefahren werden muss, mein ich auch. Dafür ist es ja gebaut werden. Eigentlich habe ich mir vorgenommen, wenn Elsa dann iiiiirgendwann fertig ist, dass ich sie im Sommer über im Alltag fahren werden. Außer im Dunkeln. Und bei Regen. Das aber nicht, weil ich Angst habe, dass sie nass wird, sondern eher, weil die Gute noch 6 Volt hat. Aber bis dahin ist ja noch lange Zeit ;-). Unser Cabrio ist in’s Winterlager gekommen. Dazu streuen sie hier zu viel Salz. Die Golf waren ja als Neuwagen schon üble Roster ;-).

    • ehm – das mit dem Heckantrieb verstehe ich nicht so ganz – ein frontmotorisiertes Fahrzeug mit Heckantrieb ist bei Glätte und Schnee alles andere als optimal!

      • Ich glaube, Andreas, dass es hier eher um den Spaßfaktor geht. Einige Menschen schwören halt auf Heckantrieb, andere auf Frontantrieb. Ich stelle es mir schon lustig vor, mal mit einem heckangetriebenem Auto durch den Schnee zu driften (natürlich nur, wenn’s sicher ist und man niemanden gefährdet). Einfach mal die Grenzen ausprobieren – und lernen, wie sich ein Fahrzeug verhalten kann.
        Ich werde das mit meinem frontangetriebenem Alltagselchen wohl nächstes Jahr bei einem Fahrsicherheitstraining machen.
        Bis dahin fahre ich bei aktuell zwölf Grad plus mit meinen neuen Winterreifen. Schnee…wo bleibst du bloß?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.