Strandgleiter.

Vielleicht wollt ihr “Das heißt Strandsegler!”, rufen, doch um die geht es heute gar nicht.Heute wird es französisch, geräumig und extravagant. Und ich noch einmal Fahranfänger.

“Das ist doch ein normales Auto! Nur beim Lenken musst du aufpassen. Und beim Bremsen.”

Grinsend drückt mir Klaus den Schlüssel in die Hand. Ich fühle mich ein wenig überfordert. Beim Lenken soll ich aufpassen. Und beim Bremsen. Auf einmal bin ich froh, dass wir auf dem Autostrand von St. Peter-Ording sind und man hier so leicht nichts umnieten kann. Außer ein paar Touristen vielleicht – und die zählen ja nicht wirklich. Ich öffne die Fahrertür und steige ein. Langsam sinke ich in den Sessel, der sich Fahrersitz nennt. Ich sitze nicht, es fühlt sich eher an wie eine herzliche Umarmung auf dem Schoß eines gut gepolsterten Riesen. Für einen kurzen Augenblick denke ich darüber nach, wie es wohl ist einen Schreibtischstuhl, aus so einem Sitz zu machen, doch sehe dann die erwartungsvollen Blicke von Klaus und Andrea und entscheide mich dazu, doch einmal den Motor anzulassen. Beim ersten Anlasserdreh springt der Vierzylinder an und läuft ruhig vor sich hin. Wäre es nun ein normales Auto, würde ich den ersten Gang einlegen und losfahren. Doch es ist kein normales Auto. Ich komme mir vor, als würde ich schweben.

Nur Schweben ist schöner.

Wahrscheinlich brauche ich euch gar nicht zu erzählen, dass ich eben versucht habe euch einen Einblick zu meinem ersten Eindruck vom Citroen CX Familiale zu vermitteln – ihr werdet das Auto wahrscheinlich schon erkannt haben. Er fällt ja auf, der große Franzose. Als er vor uns im Sand lag und dem Nordseewind trotzte, wirkte er von weitem so groß und stattlich wie eines der Hotels, die wir in der Ferne hinter dem Deich sehen konnten. Und irgendwie passt die Metapher “Hotel” zu diesem Wagen auch ganz besonders, denn dieser Wagen hat tatsächlich schon als Urlaubsherberge gedient. Doch lasst mich mal von vorne anfangen und erzählen, wieso und weshalb ich mich auf einmal hinter dem Steuer dieses Raumschiffes wiedergefunden habe.

Alles begann im Mai.

Eigentlich ist das schöne Wetter schuld, das der Wonnemonat dieses Jahr für uns parat hatte. Bei Regen hätten Klaus und ich uns wahrscheinlich wohl nicht kennengelernt. Ich hatte einen kleinen Aufruf auf der Facebook-Seite von Watt’n Schrauber getätigt, ob man denn noch mehr Leute auf dem Oldtimer-Treffen in Meldorf treffen würde. Klaus hatte das gelesen – und den Entschluss gefasst, mit seiner wunderhübschen GTV von Kiel an die Westküste zu fahren. Schnell waren wir in ein Gespräch vertieft – gemeinsame Themen hatten wir genug. Auch Klaus fährt mit seinem Alltagsauto wirklich viel, besitzt auch mehr als einen Oldtimer und nutzt dieselbigen auch dafür, wofür sie gebaut wurden: Nämlich zum Fahren. Im Gespräch verriet mir Klaus dann auch, dass seine bessere Hälfte Andrea unheimlich für alte Volvos schwärmt. Von allen Ecken und Kanten hielt er Details von Elsa fest, um sie Andrea später zu zeigen. Da Klaus mir von Anfang an sympathisch war und auch Andrea cool drauf sein musste (Wer alte Volvo mag, muss das sein.), meinte ich am Ende des Treffens, dass Klaus mit Andrea ruhig einmal vorbeischauen dürfte. Elsa und (natürlich auch) ich freuen uns nämlich immer über netten Besuch.

“Eigentlich wolltest du doch einen Kombi zum Reisen haben, oder?”

Wir hatten den Tag schon ganz gut herumbekommen, als Klaus mir diese Frage stellte. Da das Wetter an diesem 03. Juli doch recht schön geworden war, fingen wir den Tag mit einer kleinen Elsa-Tour an, auf der Klaus und Andrea nicht nur das volle Elsa-Feeling zu spüren bekamen (Leute, die winken, lachen und fotografieren) – nein, die alte Dame knackte auch noch die 80 000 Kilometer-Marke. Als sich die alte Dame wieder ausruhen durfte, schnappten wir uns Hein – meinen Reisewagen. Klaus war neugierig, wie sich so ein alter 230E fährt – und war wohl recht überrascht, wie flott der Wagen sich eigentlich bewegen lässt und wie gemütlich er ist. Doch Klaus hatte recht und ich brauchte mir auch gar nicht das große, weiße Auto auf der Auffahrt ansehen, um mich zu erinnern, dass ich mir zum Reisen eigentlich nicht das perfekte Auto gekauft habe.

Es ist nämlich kein Raumwunder.

Als ich Anfang des Jahres den Entschluss fasste, meinen Traum zu verwirklichen und einmal mit einem alten Auto auf Reise gehen zu wollen, stand für mich eins fest: Der Wagen sollte sicher, gemütlich, nicht zu durstig – und ein Kombi sein. Schließlich wollte ich auch einmal darin übernachten. Hotels sind ja doch häufig relativ teuer. Wie ihr inzwischen vielleicht mitbekommen hat, wurde es kein Kombi, sondern Hein, meine alte 230E-Limousine. Ein Auto, in dem man zwar übernachten kann, aber eigentlich nur mit starken Schmerzen am nächsten Morgen. Dass ich eine Limousine gekauft habe, bereute ich schon ein wenig, als mich Matthias mit seinem “Ole” besuchte, einem Volvo 245, den der sympathische Osnabrücker zum rollenden Hotel umgebaut hatte, denn eigentlich wollte ich genau so einen kaufen. Andrea und Klaus waren nun aber – wie gesagt – ebenfalls mit ihrem “rollenden Hotel” zu Besuch gekommen und um ehrlich zu sein – an einen CX Familiale habe ich bei meiner Alt-Kombi-Suche damals gar nicht gedacht. Es ist halt ein Exot…

Einen Oldtimer darf man nicht suchen – er findet einen.

Klaus ging es wohl genauso. Den Plan einen alten Kombi zum Verreisen zu kaufen, hatte er wohl schon länger. Und obwohl ihm dank väterlicher Prägung in Form eines BX und eines XM  die großen Franzosen wohl bekannt waren und er (genau wie ich) den CX schon immer toll fand, suchte Klaus auch nicht speziell nach einem dieser Raumschiffe. Andrea ist wohl schuld, dass es schlussendlich doch einer wurde. Sie war es nämlich, die den großen, weißen Franzosen (noch mit französischen Kennzeichen) im Mai 2017 am Straßenrand stehen sah, anhielt und dabei herausfand, dass der weiße Riese zum Verkauf stand. Nicht nur Andrea war sofort Feuer und Flamme – auch Klaus gefiel der Kombi mit acht Sitzplätzen sofort. Kein Wunder, denn der Citroen CX 20 RE Familiale, wie er sich eigentlich schimpft, war auch noch wirklich gut erhalten – vor allem, wenn man bedenkt, dass er die ersten dreißig Jahre seines Lebens in Paris verbrachte. Anscheinend war aber der einzige Besitzer, der den Wagen bis dahin hatte, kein Klischee-Pariser. Zumindest hat der Wagen bisher nur wenig Dellen davon getragen.

Gut, ein paar Kleinigkeiten mussten gemacht werden. So gehörte der Vergaser einmal ordentlich nachgeschaut und auch auf die Hydropneumatik musste einmal ein Auge geworfen werden. Die ist übrigens gar nicht einmal so kompliziert, wie viele denken. Ein bisschen komplizierter (aber nur unwesentlich) war übrigens die Anmeldung. Anscheinend konnte die Dame nicht glauben, dass Citroen 1987 einen Kombi mit acht Sitzplätzen gebaut hat…

Von wegen unzuverlässig.

Nach einem Kurztrip nach Dänemark über Silvester, stand für die beiden Reiselustigen fest, dass der Citroen (Hat der inzwischen eigentlich einen Namen bekommen?) sie auch auf ihrem Sommerurlaub begleiten sollte. Ein Roadtrip durch Frankreich sollte es werden. Während einige Leute das nicht einmal einem fünf Jahre alten Auto zutrauen, waren Andrea und Klaus aber ganz zuversichtlich. Schließlich waren sie erst vor kurzer Zeit mit der GTV am Gardasee, die auch ohne Probleme durchhielt. Und so packte Klaus es an und baute das rollende Apartment recht wohnlich aus. Die beiden hinteren Sitzbänke mussten weichen und es kam ein selbst konstruiertes Gestell rein – und so hatte der Gleiter plötzlich ein gemütliches Bett, das obendrein auch noch zum Sofa umgebaut werden konnte. So gewappnet konnte es dann auch losgehen. Gut 5000 Kilometer lagen vor ihnen und ihrem weißen Riesen. Und an alle, die vielleicht schon angefangen haben einen Kommentar wie: “Aber dein Mercedes läuft bestimmt viel zuverlässiger!” zu tippen, denen sei gesagt: Der Citroen hielt ganz ohne einen einzigen Mucks durch – nur zurück in Deutschland kassierte die Frontscheibe einen Steinschlag. Aber dafür kann das Auto ja nichts.

Zurück ans Meer.

Ich weiß nicht genau, ob die beiden auch “La Mer” durch das “Blaupunkt Sylt”-Radio mit Schwanenhals gehört haben, aber zumindest lief die Melodie in meinem Kopf, als sich der große Gleiter endlich erhoben hatte und ich losfahren konnte. Die Schaltung war wesentlich weniger hakelig als bei meinem Mercedes – und bis auf das futuristische Armaturenbrett und das Lenkrad mit nur einer Speiche fühlte sich auch alles recht normal an. Drei Pedale (Kupplung, Bremse, Gas), ein Ganghebel. Vielleicht hatte Klaus ja doch recht mit dem “normalen Auto”, dachte ich mir. Aber auch nur so lange, bis ich die erste Kurve gefahren hatte. Dank der hydropneumatischen Lenkunterstützung (Das hörte sich nun clever an, oder? DIRAVI-Lenkung nennt sich das übrigens.) stellt sich das Lenkrad also automatisch auf Geradeaus-Fahrt zurück. Mit einem großen Schwenker (begleitet von einem kleinen Schreckschrei von mir) tat der Wagen das dann auch wieder. Ich ließ das Lenkrad nicht mehr los, bis wir den Strand verlassen hatten.

Einmal den Nacken strecken.

Eigentlich verlief die Fahrt ganz gut. Nachdem ich das Lenkrad nicht mehr losgelassen hatte, bekam ich schnell Vertrauen in den Wagen. Bis ich das erste Mal auf die Bremse treten musste. Vielleicht war ich noch ein wenig verwirrt von den Blinkerknöpfen, die anstatt eines Blinkerhebels für das Betätigen des gelben An-Aus-Lichts sorgen – zumindest hatte ich komplett vergessen, was Klaus mir über die Empfindlichkeit der ebenfalls hydropneumatisch (Ich liebe das Wort!) unterstützten Bremse erzählte. Eigentlich ist es nämlich kein Bremspedal, sondern ein An-Aus-Schalter. Wenn man drauflatscht, steht man. Ganz so schlimm war es nicht, als ich bremste, aber ein wenig nicken mussten wir alle. Soll ja angeblich Verspannungen lösen.

Aber wenn man jetzt mal von der Bremse, dem Armaturenbrett und der Lenkung absieht, fährt sich der CX tatsächlich wie ein normales Auto. Wie ein schönes, normales Auto. Gut, vielleicht klappert und knarzt das Armaturenbrett ein wenig, aber dafür bot der Wagen serienmäßig schon mehr Luxus als mein sogar drei Jahre jüngerer Mercedes. So konnte ich während der Fahrt in einen fünften Gang schalten und die vorderen Fenster gingen sogar elektrisch hoch und runter. Auch der “kleine” 2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 102 französischen Pferdestärken reicht vollkommen aus, um noch gut im Verkehr mitzuschwimmen. Anscheinend schafft er auf der Autobahn sogar fast 180 km/h. Nur fliegen ist schöner. Dann aber auch nur auf einem Teppich.

Als Andrea und Klaus sich abends verabschiedet hatten und ich dem langsam davon schwebenden Raumschiff mit dem Doppelwinkel im Kühlergrill noch winkte, wusste ich wieder einmal, was passiert war. Zum einen haben Elsa und ich wirklich tolle, neue Freunde gefunden. Zum anderen weiß ich genau, dass ich irgendwann in meinem Leben einen Citroen CX Familiale brauchen werde.

Wenn das so weiter geht, brauche ich eine Lagerhalle.

Oder zwei…


Schöne Grüße an dieser Stelle an Andrea und Klaus – und vielen Dank, dass ich Bilder aus eurem Urlaub nutzen durfte! Mir hat euer Besuch mächtig viel Spaß gebracht. Ihr seid jederzeit wieder herzlich Willkommen – also, wenn ihr mal wieder Lust habt, euer Raumschiff zu bewegen, ihr wisst wohin!

Über LarsDithmarschen

Autoverrückt, restauriert einen Buckelvolvo mit wenig Budget, mag Fotografieren, Tanzen und ist manchmal wohl ein wenig durcheinander. Und mag Norddeutschland.
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7 Kommentare zu Strandgleiter.

  1. Patrick sagt:

    Hi Lars,

    jetzt auch unter diesem, nicht W124 bezogenen Beitrag. 😉

    Mich hat’s letztes Jahr auf einer 2-stündigen Fahrt mit dem BX eines Bekannten erwischt. Bin das Auto dabei das erste Mal eine längere Strecke selbst gefahren. Vorher immer nur auf dem Beifahrersitz seiner BXe oder seines CX.

    Hat im Endeffekt dazu geführt, dass mir Anfang diesen Jahres ein XM V6 (musste es sein, wegen Diravi) zugelaufen ist. Auch wenn bis dato einiges daran zu machen war und immer noch ist, ich habe es bisher nicht bereut. Dieses Fahrgefühl ist weit entfernt von allem was ich bis dahin erlebt habe.

    BX, Xantia oder XM an denen bisschen was zu tun ist, gibt’s schon recht günstig. Hein kannst du ja dann an deine Eltern abschieben. Der macht eh keinen Spaß mehr, wenn du Hydropneumatik gewohnt bist. 😉

    Liebe Grüße
    Patrick

    • LarsDithmarschen sagt:

      Hey Patrick!

      Welche Farbe hat denn dein XM? Ich fahre seit Neuestem immer an einer silbernen ID 19 mit schwarzem Dach auf meinem Pendelweg vorbei. Ein wunderhübsches Auto – aber die sind finanziell leider gar nicht drin. Vom Fahrgefühl her ist das wirklich total… schön, irgendwie. Man schwebt so. Der W124 ist da doch schon eher eine Arbeit Boot und kein Segler. Das Schlimme ist – vor ein paar Tagen habe ich beim Kiesplatzhändler in der Nähe einen traurigen BX gesehen. Ich halte lieber nicht an. Zu gefährlich 😉

      Meine Eltern und Hein könnte sogar tatsächlich etwas werden. Mein Vater mag den Wagen total gerne!

      Schöne Grüße
      Lars

      • Patrick sagt:

        Hi Lars,

        wie gesagt, der BX hat mich verführt. 😉 Im Vergleich zum XM auch deutlich stressfreier zu Beschrauben. Mein XM ist eher langweilig in grau gehalten, passt meiner Meinung nach aber sehr gut zum Auto. Falls es dich interessiert, gibt es hier auch ein paar Bilder:

        https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/122756-vorstellung-xm-y3-v6/

        Liebe Grüße
        Patrick

        • LarsDithmarschen sagt:

          Hey Patrick!

          Dein XM ist wirklich schick, das muss ich sagen. Ich finde auch die Zubehör-Alus eigentlich gar nicht mal hässlich. Und nun habe ich auch das erste Mal ein Bild von deinem 124er gesehen :-). Ist ja eigentlich ein Zwilling von Hein, wenn er auch blauschwarz ist.

          Dein Xm scheint ja nun im Winterschlaf, wenn ich die Kennzeichen richtig lese. Machst du da irgenetwas, um die Hydropneumatik zu schonen? Oder wird er abgestellt und gut?

          Schöne Grüße
          Lars

          • Patrick sagt:

            Hi Lars,

            Danke! Mein W124 ist schwarz 040, somit eher ein zweieiiger Zwilling. 😉

            Der XM wurde vor dem Einmotten gewaschen, trocken gefahren, Luft auf die Standreifen und dann abgestellt – das Übliche also. Es gibt auch Leute, die ihre Hydropneumaten aufbocken, ich persönlich (und jeder Citroenist mit dem ich mich persönlich unterhalten habe) halte das aber für übertrieben.

            Liebe Grüße
            Patrick

  2. Michael sagt:

    Moin Moin

    XM und Xantia beide als Kombiversion und mit 2,5 und 1,9er TD Motor kenne ich aus einer Ex- Firma von mir, durfte die neben dem sonst aus VW und MB bestehenden Fuhrpark auch instandhalten/setzen

    Der Xantia war relativ “pflegearm” bis auf die Wegfahrsperre mit Zahlencode, undichtem Dieselsystem was nach Einbau von Rückschlagventilen behoben war, immer wieder Spinnereien mit der Elektrik, Licht, Fensterheber…..kaputter Regler für das Fahrzeugniveau…..beim XM kam noch Sorge wegen laufend überhitztem Motor dazu, weshalb der schnell wieder ging

    Ersatzteile gegenüber dem VW Konzern relativ teuer und hätten wir in der Nachbarhalle keinen hilfsbereiten Citroendealer gehabt, keine Ahnung, die wären ganz schnell wieder weg gewesen

    Franzosen muss man sich leisten wollen und können, ich brauche zuverlässige Autos

    • LarsDithmarschen sagt:

      Hey Michael,

      hui, da waren die Fahrzeuge wohl noch neu, oder? Zumindest fahren die meisten Firmen ja Neuwagen. Das ist natürlich die andere Seite der Hydropneumatik-Fahrzeuge. Der CX von Klaus ist wohl recht zuverlässig, weil er gegen Xantia und XM noch simpel ist.

      Ich würde es wagen – für den Alltag aber wohl nicht. Zumindest nicht mit XM oder Xantia 🙂

      Schöne Grüße
      Lars

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